Saubere Luft zum Atmen – zu Hause und im Büro

Mit seinem Luft- und Raumreinigungssystem verzeichnet Hyla seit vielen Jahren auf der ganzen Welt konstant steigende Verkaufszahlen. Einen wichtigen Beitrag hierzu leisten regelmäßige Produktinnovationen wie etwa der Hyla GST, der sich als wahres Multitalent für reine Luft erweist. TOP Magazin sprach mit Michael Hausenblas, Geschäftsführer der Hyla Germany GmbH, über das Erfolgskonzept des Unternehmens.

TM:
Herr Hausenblas, für einen Staubsauger rund 1.600 Euro auszugeben, dürften viele Menschen nicht verstehen. Sie sehen das sicherlich anders. Hausenblas: Auf jeden Fall. Im ersten Moment scheint dieser Betrag für einen Staubsauger vergleichsweise hoch zu sein. Doch der Hyla ist schließlich nicht einfach nur ein Staubsauger, sondern ein Luft- und Raumreinigungssystem. Tatsache ist doch: Die Menschen reinigen sich selbst ebenso wie ihr Auto oder die Fliesen im Haus ganz selbstverständlich mit Wasser. Nur beim Saugen wird immer noch häufig auf unhygienische Staubbeutel zurückgegriffen, die dazuhin noch schlechte, staubige Luft auswerfen. Dass es auch anders geht, zeigt Hyla mit seinem umfangreichen Produkt Spektrum. Der Name steht dabei für ein High-Tech-System, das dank eines speziellen Wasserfiltersystems während der normalen Reinigung Feinstaub, Gase, Allergene und Milben entfernt, gleichzeitig die Raumluft aromati-siert und für saubere Luft zum Atmen sorgt. Der Kauf eines Hyla ist somit ein großer Schritt in Richtung Gesundheit und Wohlbefinden. Es stellt sich also nicht die Frage nach teuer oder billig, sondern nach dem tatsächlichen Nutzen eines solchen Geräts.

TM:
Eines Ihrer neuesten Produkte ist der Hyla GST. Was macht dieses Gerät besser als seine Vorgänger?
Hausenblas: Mit dem Hyla GST ist es unseren Ingenieuren erstmals gelungen, die Separator-Technologie in Verbindung mit einem Geysireffekt zu bringen. Luft und Staub werden dabei angesaugt und erzeugen einen Aufwärtsstrom im Wasser. Die durch den Geysir-Effekt entstehende Mischung aus Wassertröpfchen und Staubpartikeln wird durch den Separator optimal gefiltert, der Schmutz im geschlossenen Wasserbad gebunden. Somit verlässt nur noch saubere Luft – laut eines unabhängigen Gutachtens ist diese bis zu 99,9 Prozent gereinigt – den Hyla GST, der neben technischen Weiterentwicklungen gegenüber dem Vorgängermodell auch gleich weiteres Zubehör und ein neues Design verpasst bekam.

TM: Der Hyla wird seit der 1990 erfolgten Unternehmensgründung ausschließlich im Direktvertrieb verkauft. Wie kommen Ihre in Deutschland tätigen Vertriebspartner zu ihren Kunden? Hausenblas: Unsere gut geschulten und kompetenten Kundenberatergehen nicht von Haustür zu Haustür, sondern machen ihre Termine aufgrund von Empfehlungen zufriedener Hyla-Kunden. Damit verbunden sind außergewöhnlich hohe Abschlussquoten. Die Live-Präsentation beim Kunden vor Ort ist durch nichts zu ersetzen und deswegen auch so erfolgreich. Auch unseren Nachwuchs an haupt- und nebenberuflichen Vertriebspartnern sowie Hyla-Fachhändlern rekrutieren wir weitgehend aus Kundenempfehlungen. Gar nicht so selten werden aus Kunden Geschäftspartner im Vertrieb.

TM: Und wie sieht es mit dem Folgegeschäft aus? Einen neuen Hyla kauft man ja schließlich nicht jedes Jahr. Hausenblas: Absolut richtig. Aufgrund seiner hohen Qualität ist ein Hyla-Staubsauger zwischen fünf und zehn Jahren oder sogar noch länger im Einsatz. Hat ein Kunde aber einmal einen Hyla gehabt, kommt für ihn in der Regel nichts anderes mehr in Frage.

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HYLA im Klinikkanal

Stuttgart- Sehr stolz präsentiert HYLA Germany den Sendestart im Klinikkanal. Erster Ausstrahlungsort ist das Marien-Hospital in Stuttgart. Hier wird täglich mehrmals eine Reportage über das Unternehmen und das Produkt HYLA ausgestrahlt und empfohlen.

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Saubere Luft auf Empfehlung

Michael Hausenblas hat sich als Geschäftsführer der Hyla Germany GmbH mit Leib und Seele dem Direktvertrieb von Hyla-Hightech-Staubsaugern verschrieben. Dabei könnte man ihn nicht als Verkäufer, sondern eher als Begeisterer bezeichnen. Denn mit jedem Satz spürt man, dass er von seinem Produkt zu 100 Prozent überzeugt ist, ja dass er es liebt. Network-Karriere-Herausgeber Bernd Seitz sprach mit Michaell Hausenblas über sein Geschäft, über Werte und Visionen.

Network-Karriere: Herr Hausenblas,zugegeben, ich habe sehr selten einen Staubsauger in der Hand, deshalb auch gleich einmal die Frage, warum sich ein Haushalt oder auch Büro für rund 1.600 Euro einen Hyla-Staubsauger kauft, wenn es auch für ein paar hundert Euro einen Staubsauger gibt?

Michael Hausenblas: Ohne zunächst einmal auf technische Details und völlig unterschiedliche Nutzen einzugehen, die Gegenfrage, warum Sie einen Mercedes fahren, wo doch ein Auto, das nur einen Bruchteil Ihres Fahrzeugs kostet, Sie auch von A nach B bringen könnte? Hyla ist seit über 20 Jahren das Hightech-Reinigungssystem, das während der normalen Reinigung Feinstaub, Gase, Allergene und Milben entfernt und gleichzeitig die Raumluft aromatisiert. Der Kauf eines Hyla ist also ein großer Schritt in Richtung Gesundheit und Wohlbefinden. Unser neuer Hyla GST ist unter anderem von Prof. Dr. Obert von der Schweizer GBBT AG Allergietestanstalt als besonders allergiefreundlich zertifiziert. Wir haben unter unseren Kunden sehr viele Allergiker, für die die perfekte Reinigung der Luft oberste Priorität hat. Es stellt sich also nicht die Frage nach teuer oder billig, sondern nach dem tatsächlichen Nutzen eines solchen Gerätes. Wer diesen hohen Reinigungsgrad einmal selber erlebt hat, möchte auf sein Hyla-Reinigungssystem ganz sicher nicht mehr verzichten.

NK: Sie sprachen von dem neuen Hyla GST, der erst seit kurzer Zeit auf dem Markt ist. Schmutz und Staub werden nicht in den herkömmlichen Staubsaugerbeutel geblasen, sondern in Wasser gebunden. Was konnte man daran noch verbessern?

Hausenblas: Mit der weltweit einzigartigen patentierten Separatoren-Technologie des Hyla GST schrieben wir ein ganz neues Kapitel in der Geschichte der „Luftund Raumreinigung“. Nur hochwertigste Materialien und eine nach ISO 9001 zertifizierte Produktiongarantiert Ihnen höchstmögliche Qualität. Dieser neue Separator ist auch das Herzstück des Hyla GST. Er sorgt dafür, dass nur noch saubere, reine Luft den Hyla verlässt. Zudem handelt es sich weltweit um den ersten selbstreinigenden Separator, der mit einer Drehzahl von 25.000 U/min selbst feinste Staubpartikel aus dem Luftstrom heraustrennt und über 99 Prozent gereinigte
Luft abgibt.
Geblieben ist natürlich das Hyla-Wassersystem. Wasser bindet Schmutz und hält ihn fest. Nasser Staub kann nicht mehr fliegen. Ein Hyla arbeitet ohne Papierfilter. Nichts, was den Luftstrom, der den Hyla passiert, behindern kann.
Papierfilter haben Poren, durch die nicht nur Luft entweicht, sondern auch Feinstaub. Schon in den ersten Sekunden verstopfen diese winzigen Öffnungen und die Leistung nimmt rapide ab – reine Energieverschwendung! Das ist auch der Grund, warum ein Hyla mit nur 850 Watt Leistung auskommt – dank Wasser als Filter atmet er immer frei durch.

NK: Hyla wird seit der 1990 erfolgten Unternehmensgründung ausschließlich im Direktvertrieb verkauft. Wie kommen Ihre in Deutschland tätigen Vertriebspartner jeden Tag an ihre Kunden? Oder ist das ein Betriebsgeheimnis?
Hausenblas:
Nein, darüber können wir gerne sprechen. Hyla-Vertriebspartner sind sehr gut geschulte und entsprechend kompetente Kundenberater, die ihre Kunden nicht von Haustür zu Haustür suchen müssen, sondern feste Termine aufgrund von Empfehlungen zufriedener Hyla-Kunden bearbeiten. Dies hat außergewöhnlich hohe Abschlussquoten zur Folge.
Auch unseren Nachwuchs an haupt- und nebenberuflichen Vertriebspartnern und Hyla-Fachhändlern rekrutieren wir weitgehend aus Kundenempfehlungen und gar nicht so selten werden aus Kunden Geschäftspartner im Vertrieb.
Der Hauptgrund liegt wohl darin, dass wir neben einem fantastischen Produkt auch den Einstieg bei Hyla sehr leicht machen. Die neuen Partner werden komplett kostenlos ausgebildet, gehen keinerlei finanzielles Risiko ein, da sie die Vorführgeräte auf Kommission gestellt bekommen und ihnen die Terminvereinbarung zu potenziellen Neukunden beigebracht wird.

NK: Der Direktvertrieb lebt in der Regel vom Folgegeschäft. Wie sieht es da bei Hyla-Produkten aus? Einen neuen Staubsauger kauft man ja nicht jedes Jahr.
Hausenblas: Das ist richtig. Ein Hyla-Staubsauger ist von solch hoher Qualität, dass er in der Regel zwischen fünf und zehn Jahren im Einsatz ist oder auch noch länger. Dann aber können wir fast sicher sein, dass der Kunde wieder ein Hyla-Gerät haben möchte. Neben der Empfehlung im Bekannten- und Kollegenkreis lösen zunehmend Familienmitglieder Hyla-Bestellungen aus. Die Eltern hatten schon Hyla, also sind auch die flügge gewordenen Kinder fast automatisch unsere Kunden.
Nicht ohne Grund: Wer einen Hyla-Staubsauger im Haushalt oder Büro hat, kann meist den Geruch eines herkömmlichen Staubsaugers nicht ertragen. Von der Sauberkeit einmal ganz abgesehen.

NK: Werte und Visionen, was ist für Hyla Germany wichtig?

Hausenblas: Unsere Kunden und Vertriebspartner haben Vertrauen zu unserem Unternehmen und seinem Produkt. Wir machen ein solides, ehrliches Geschäft und
wach sen kontinuierlich, aber ohne Krampf. Derzeit suchen wir bundesweit Gebietshändler. Ich werde ab April in den erforderlichen Gebieten – unter anderem München, Frankfurt, Nürnberg, Düsseldorf, Köln, Hamburg und Berlin – leben, um dort die Standorte aufzubauen und die zukünftigen Vetriebshändler aufzubauen. Wir haben also noch große Visionen.

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Aufsehenerregende Berichterstattung – Medien können das Image der Direktvertriebs-Branche polieren

Eigentlich ist es ein Paradoxon: Die Direktvertriebs-Branche hat gegen einen Berg von Klischees und Bedenken zu kämpfen und dennoch wachsen die Umsatzzahlen und immer mehr Menschen entscheiden sich, Vertriebspartner eines Direktvertriebs-Unternehmens zu werden – ganz zu schweigen von den Kunden, die die Qualitätsprodukte der Branche für sich
entdecken. Das zeigt, dass viele Bedenken gegenüber Geschäften im Direktvertrieb nur künstlich aufgebauscht und oft unbegründet sind. Die Direktvertriebs-Branche unternimmt viel, um ihr Image aufzubessern. Davon profitieren nicht nur die Unternehmen selbst, sondern natürlich auch die Verbraucher.
Der Direktvertrieb ist in unserer heutigen Wirtschaft eine weit verbreitete Vertriebsform und zudem in fast allen Branchen zu Hause – von Haushaltswaren bis hin zu Internetangeboten reicht die Produktpalette. In Deutschland konzentrieren sich Artikel. Und er ist nicht der einzige erfolgreiche Networker, der eine interessante Geschichte zu erzählen und eine steile Karriere vorzuzeigen hat.
Deshalb ist eine Berichterstattung wie im „Fall Hausenblas“ kein Einzelfall: Immer häufiger werden die Erfolge, die im Direktvertrieb möglich sind, derbreiten Öffentlichkeit berichtet. Das trägt natürlich dazu bei, die Bedenken zu beseitigen und zeigt die realen Verhältnisse in der Direktvertriebs-Branche, die offensichtlich den meisten noch unbekannt sind. Die ungenauen aber leider noch sehr gängigen Vorstellungen, die über den Direktvertrieb vorherrschen, müssen durch noch mehr Berichte bei der breiten Masse ausgeräumt werden. Die Möglichkeiten der Branche, die Erfolgsgeschichten, Innovationen und Aktionen müssen kommuniziert und gerade denjenigen, die jetzt noch ein unvollständiges oder verschobenes Bild vom Direktvertrieb haben, aufgezeigt werden. Dann werden auch mehr Menschen dazu bereit sein, den Direktver-trieb als bequeme und einfache Einkaufs- und Vertriebsmethode zwar die meisten Unternehmen auf den klassischen Einzelhandel, nutzen aber dennoch den Direktvertrieb als ergänzende Vertriebsform. Das ist durchaus nicht ungewöhnlich. Trotzdem haben viele Bedenken, wenn sie von einem Direktvertriebs-Geschäft hören. Warum ist das Misstrauen so groß, wenn ein reines Direktvertriebs-Unternehmen seine Produkte anpreist?
Die Produkte, die über den Direktvertrieb angeboten werden, sind von guter Qualität und oft exklusiv, immerhin müssen sie sich von den Konkurrenten abheben. Wenn es nicht die Produkte sind, dann muss es an etwas anderem liegen. In einer Prognos-Studie von 2005, die der Bundesverband Direktvertrieb in Auftrag gegeben hatte, gaben von 1.008 befragten Haushalten nur 13 Prozent an, dass sie den Direktvertrieb für seriös halten. Vielleicht ist das des Pudels Kern?
Aus Unwissenheit wird der Direktvertrieb oft mit den illegalen Schneeball- und Pyramidensystemen gleichgesetzt. Das führt natürlich zu Vorurteilen, die mühsam widerlegt werden müssen, denn der Direktvertrieb und das Multi-Level-Marketing sind durchaus legal.

Freiwillige Verhaltensregeln und -Standards

Die Mitgliedsunternehmen beim Bundesverband Direktvertrieb und im Unternehmensverband Direktvertrieb erfüllen zum Beispiel nicht nur die rechtlichen Bedingungen, sondern unterwerfen sich sogar strengen Verhaltensstandards, dem so genannten Code of Ethics. Diese Verhaltenstandards regeln sowohl das Verhalten der Vertriebspartner und Unternehmen ge¬genüber den Kunden als auch das Verhalten der einzelnen Unternehmen gegenüber ihren Vertriebspartnern. Dass sich die Unternehmen freiwillig und öffentlich solchen Verhaltensregeln unterwerfen, zeigt, dass ihnen ihre öffentliche Wirkung viel bedeutet -immerhin kann man dann auch Punktfür Punkt überprüfen, ob sie sich „vorschriftsmäßig“ verhalten oder nicht. Welches Unternehmen versucht schon eine Fassade aus gutem Image aufzubauen, die keine Substanz hat? Das käme einem wirtschaftlichen Selbstmordkommando gleich, denn so etwas findet immer den Weg an die Öffentlichkeit und wird hart vom Verbraucher bestraft. Ein seriöses Unternehmen legt auf die rechtliche Korrektheit viel Wert – das zeigt sich natürlich auch an seiner öffentlichen Wirkung. Sind die Kunden zufrieden? Sind die Vertriebspartner zufrieden? Verhält sich das Unternehmen in der Öffentlichkeit korrekt? Sind die Produkte so, wie sie beschrieben wurden? Die Antworten auf diese Fragen zeigen sehr schnell, was hinter der Fassade steckt. Bleibt nur noch die Frage: Wie erfährt man die Antworten auf solche Fragen? Natürlich müssen sie den Menschen mitgeteilt werden, sie müssen öffentlich gemacht werden. Das Image eines Unternehmens lässt sich meist sehr schnell feststellen, wenn man sich die Berichterstattung dazu anschaut. Die Network-Karriere hat an dieser Stelle mit ihren Publikationen ei¬nen großen Beitrag dazu geleistet und wird sich auch in Zukunft dafür einsetzen, die Direktvertriebs-Branche den Außenstehenden nahezubringen und die Erfahrungen mit den einzelnen Unternehmen öffentlich zu machen. Inzwischen beginnen selbst Medien, die sich nicht auf die Network-Welt spezialisiert haben, sich für die Themen, Unternehmen und Menschen dieser Branche zu interessieren. Zum Beispiel berichtet ein Artikel der Stuttgarter Zeitung von der Karriere des Hyla-Vertriebspartners Michael Hausenblas.

Michael Hausenblas als Paradebeispiel

Hausenblas ist für seine Erfolge im Direktvertrieb mit vielen Aus-zeichnungen, die seine beeindruckende Trophäenwand zieren, geehrt worden, berichtet die Stuttgarter Zeitung. Er hat Spaß am Verkaufen und führt auch als Chef der Hyla Germany GmbH noch begeistert Produktvorführungen durch, erfährt man weiter in dem Artikel. Und er ist nicht der einzige erfolgreiche Networker, der eine interessante Geschichte zu erzählen und eine steile Karriere vorzuzeigen hat.
Deshalb ist eine Berichterstattung wie im „Fall Hausenblas“ kein Einzelfall: Immer häufiger werden die Erfolge, die im Direktvertrieb möglich sind, derbreiten Öffentlichkeit berichtet. Das trägt natürlich dazu bei, die Bedenken zu beseitigen und zeigt die rea¬len Verhältnisse in der Direktvertriebs-Branche, die offensichtlich den meisten noch unbekannt sind. Die ungenauen aber leider noch sehr gängigen Vorstellungen, die über den Direktvertrieb vorherrschen, müssen durch noch mehr Berichte bei der breiten Masse ausgeräumt werden. Die Möglichkeiten der Branche, die Erfolgsgeschichten, Innovationen und Aktionen müssen kommuniziert und gerade denjenigen, die jetzt noch ein unvollständiges oder verschobenes Bild vom Direktvertrieb haben, aufgezeigt werden. Dann werden auch mehr Menschen dazu bereit sein, den Direktvertrieb als bequeme und einfache Einkaufs- und Vertriebsmethode zu akzeptieren. Das Gute am Direktvertrieb ist ja, dass die Branche für jede einzelne Person etwas zu bieten hat. Als Kunde hat man zum Beispiel Zugriff zu den exklusiven Produkten und wird kompetent und persönlich beraten. Als Vertriebspartner kann man völlig unabhängig von Alter oder Ausbildung Karriere machen und in die nebenberufliche oder hauptberufliche Selbstständigkeit starten. Der Direktvertrieb ist eine Branche mit großem Entwicklungspotenzial.

Seriöse Branche mit großem Potenzial

Dass sich die Direktvertriebs-Unternehmen, wie schon erwähnt, in Verbänden zusammenschließen und sich zum Beispiel bestimmen Verhaltensregeln unterwerfen, zeigt auch, dass sie daran interessiert sind, dieses Potenzial seriös zu kommunizieren. Doch in den letzten Jahren hat sich allerhand getan. In dem Maße wie die Direktvertriebs-Branche wächst, häufen sich auch die positiven Erfahrungen. Mit den positiven Erfahrungen steigt auch die Akzeptanz und der Direktvertrieb wird sich immer mehr als wirtschaftlich vollwertige Vertriebsform etablieren. Allerdings macht das eine Sache deutlich: Man muss mehr von den Erfolgen und positiven Erfahrungen in der Branche und mit den Unterneh-men berichten. Die Network-Karriere als Europas größte Wirtschafts-Fachzeitungfürden Direktvertrieb trägt ihren Teil dazu bei und wird auch in Zukunft dafür Sorge tragen, dass sich die Branche wirtschaftlich weiter positioniert.

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Engagement für Kinder in Not

Am 15. Juli 2010 startete das Weißenhof Tennisturnier Stuttgart mit einer groß angelegten Charity Aktion zugunsten der Laureus Stiftung in Deutschland.
Die Laureus Stiftung Deutschland/ Österreich unterstützt Projekte, die mittels Sport die sozialen Probleme von Kindern und Jugendlichen mindern.
Michael Hausenblas (Geschäftsführer und Inhaber von Hyla Germany) und Angelina Metzger (Direktor bei Hyla Germany), haben mit der Spende eines mit Swarovski Kristallen besetzten Hyla Water Air Freshener im Wert von 6.000 Euro dazu beigetragen, dass sich der Los-Umsatz deutlich erhöhte. Der Erlös ging noch am selben Abend an die Laureus Stiftung.

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Staubsaugerhändler will 500 Mitarbeiter einstellen

Filderstadt. Der Staubsaugerhändler Hyla will sein Vertriebsnetz ausweiten und im laufenden Jahr mindestens 500 Mitarbeiter einstellen. Bereits 2009 habe man die Belegschaft auf 520 Beschäftigte verdreifacht, teilte die Hyla Germany GmbH mit Sitz in Filderstadt (Kreis Esslingen) mit.

Die Geräte auf Basis eines Wasserfilters kosten von 1000 Euro aufwärts. Im vergangenen Jahr hat sich der Umsatz des Unternehmens um 50 Prozent auf mehr als drei Millionen Euro erhöht. Der Direktvertrieb solle nun in West- und Ostdeutschland verstärkt werden. Das Unternehmen hofft, dass in der Krise mehr Menschen für den Direktvertrieb zu begeistern sind.

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HYLA Germany startet mit Welt-Neuheit

Markteinführung des HYLA GST am 8. Oktober – HYLA ist Mitglied im Bundesverband Direktvertrieb

Die HYLA International GmbH & Co. KG, einer der führenden Hersteller von Luft- und Raumreinigungsgeräten (multifunktionale Staubsauger mit Wasserfilter), wird am 8. Ok¬tober 2009 eine ganz neue Pro-duktgeneration einführen. »Unseren Ingenieuren ist es gelungen, erstmals im Wasserfilterbereich ei¬ne Geysir-Technologie einzusetzen, die für eine noch bessere Filtration des vom Boden und aus der Luft angesaugten Staubs sorgt. Dies ist einzigartig am Markt«, sagt Michael Hausenblas, Geschäftsführender Gesellschafter der Firma HYLA Germany mit Sitz in Filderstadt.
Die Welt-Neuheit HYLA GST wurde vor wenigen Tagen bei einem großen Meeting in der Filderhalle in Leinfelden präsentiert, zu dem cicra 300 Geschäftspartner und HYLA-Top-Verkäufer aus zahlreichen Ländern nach Stuttgart anreisten. Der neue HYLA GST (Basispreis ab 1000 Euro) ist ab dem 8. Oktober 2009 in Deutschland im Direktvertrieb erhältlich. »Endlich geht’s los«, freut sich Michael Hausenblas.
Der HYLA GST (Geysir-Separator-Technik) wird das aktuelle Modell HYLA NST (New-Separator-Technik) ablösen, das seit neun Jahren weltweit erfolgreich am Markt positioniert ist. Basierend auf dessen Funktionen und Beschaffenheiten wurde die neue Produktgeneration der einzigartigen HYLA-Luft- und Raumreinigungssy¬steme außer im technischen auch in vielen anderen Bereichen weiterentwickelt und verbessert. »Wir haben einen ganz neuen Hyla geschaffen«, betont Wilfried Metzger, Geschäftsführender Gesellschafter der HYLA International GmbH & Co. Der HYLA GST erhält ein komplett neues Design, neues Zubehör (z.B. Düsen) und wird aus hochwertigsten Kunststoffmaterialien hergestellt. Ein spezieller automatisch zuschaltbarer Modus ermöglicht nun einen noch effektiveren Einsatz bei der Luftreinigung. Das Fahrgestell ist mit einen Gummischutz versehen, der Möbel und Wände schont. Der Wasserbehälter aus einem neuen Kunststoffmaterial wird beleuchtet. Eine integrierte Fernbedienung macht das Umschalten auf diverses Zubehör leichter als bisher. Durch spezielle Gleitflächen der Räder am Fahrgestell können Hindernisse wie Türschwellen und Teppichkanten besser überwunden werden.
Hergestellt wird der neue HYLA GST im eigenen HYLA-Produktionswerk in Slowenien, unter der Aufsicht seiner beiden Erfinder Doro Erjavec und Janez Pogacar, die schon 1990 die ersten HYLA-Luft- und Raumreinigungsgeräte entwickelten. Mittlerweile hat die HYLA International GmbH & Co. KG ein weltumspannendes Vertriebsnetz aufgebaut und ist in mehr als 40 Ländern mit rund 6000 Mitarbeitern aktiv. Die High Tech-Geräte von HYLA arbeiten nach einem ganz simplen Prinzip aus der Natur: wie bei einem Regenguss »waschen« sie, dank ihres weltweit patentierten Wasserfiltersystems, Schadstoffe wie Hausstaub, Feinstaub, Pollen und Allergene aus der Raumluft heraus und geben diese Luft dann wieder in reinster Form an ihre Umgebung ab.
Also: Atmen Sie tief durch! HYLA – das universelle Raumreinigungssystem bindet Schmutz und Staub durch Wasser und reinigt gleichzeitig die Luft. Frische Raumluft unterstützt Ihre Gesundheit und trägt zu Ihrem Wohlbefinden bei. Ein System für viele Anwendungen: Staubsaugen, Tiefenreinigung von Teppichen und Polstern, Desinfektion, Nassreinigen und Luftreinigung. Übrigens: HYLA ist ganz aktuell Mitglied im Bundesverband Direktvertrieb. Motto: Gut beraten – zu Hause gekauft!

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Hyla macht Atmen zum Erlebnis

Die Menschen reinigen sich selbst ebenso wie ihr Auto oder die Fliesen im Haus ganz selbstver-ständlich mit Wasser. Nur beim Saugen wird immer noch häufig auf unhygienische Staubbeutel zurückgegriffen, die dazu noch schlechte, staubige Luft auswerfen. Dass es auch anders geht, zeigt das Luft- und Raumreinigungssystem Hyla. Ein spezielles Wasserfiltersystem im Hyla-Gerät „wäscht” dabei Schadstoffe wie Hausstaub, Feinstaub, Pollen oder Allergene aus der Raumluft heraus und gibt diese Luft dann wieder in reinster Form an die Umgebung ab. Das Ergebnis: saubere Luft zum Atmen, nicht nur für Allergiker!
Von Hausstaubmilben verunreinigte Schlafzimmer-Matratzen lassen sich damit ebenso reinigen wie Wohnzimmerpolster, Gardinen, Autositze und Pflanzen. Dank seines umfangreichen Zubehörs ist das Gerät sogar zur Abflussreinigung in Küche/Bad, zum Polieren von Stein- und Holzböden, zur Desinfektion von Oberflächen sowie zur Lufterfrischung einsetzbar. Dem Wasser können außerdem natürliche ätherische Öle zugegeben werden, die den Raum in einen Hauch von Oran¬ge, Zitrone oder Bergamotte hüllen. Spezielles Eukalyptusöl lindert Erkältungen, Lavendelöl hilft beim Einschlafen.
Dass sich das Hyla-System seit Jahren immer größerer Beliebtheit erfreut, verwundert also keineswegs. Und eines ist auch sicher: In den nächsten 10 Jahren werden sicherlich die meisten Haushalte mit Wassersaugsystemen ausgestattet sein.

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Gesundes Klima für zuhause

Das Unternehmen HYLA GERMANY GmbH, ansässig in 70794 Filderstadt, hat die Exklusiv-Vertriebsrechte der HYLA Produkte für Deutschland. Geleitet wird es von Michael Hausenblas, der seit über 20 Jahren im Direktvertrieb tätig ist.

Der Erfolg von HYLA GERMANY basiert auf einem sehr passgenauen abgestimmten Marketingkonzept. Dieses beinhaltet unter anderem Ausbildungsseminare, Weiterbildung und regelmäßige, monatliche Meetings. Weiterlesen

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Hyla führt neues Hightech-Modell ein

Thema Feinstaub, das in den Köpfen der Bundesbürger fest ver­ankert ist, dürfte zumindest bei den Anwendern moderner Hyla-Staubsauger im heimischen Be­reich oder bei der Reinigung von Büroflächen keine Rolle spielen. Nun bringt Hyla mit dem neuen CST-Modell bei gleichem Endver­kaufspreis noch einmal einen Quantensprung der filterlosen Rei­nigungstechnik, die auch feinste Partikel in einem weltweit paten­tierten Verfahren im Wasser bin­det. Das neue GST-Hyla-Modell wird am 27. September in Filderstadt bei Stuttgart den Beraterin­nen und Beratern der neu gegrün­deten Hyla-Vertriebsgesellschaft Germany als erstem der 50 Hyla-Länder vorgestellt. Weiterlesen

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