Hausenblas – Der Name ist Programm

Staubsauger-Vertreter deluxe gibt sein Wissen als Coach weiter

Der Bericht in der letzten Network-Karriere über die Fernseh-Karriere von Michael Hausenblas, dem Hyla-Staubsauger-Vertreter deluxe, hat eine Flut von Leserbriefen ausgelöst. Eindeutige Tendenz: „Bringt mehr über unseren Direktvertriebs-TV-Star Michael Hausenblas. Dieser Mann zeigt wie engagiert und solide im Direktvertrieb gearbeitet wird …“ Wer die sechsteilige Serie von und mit Hausenblas und seiner Partnerin Angelina Martin gesehen hat, kann die hohen Einschaltquoten nachvollziehen. Sie sind die schwäbischen Geissens, nur dass sie nicht nur Geld ausgeben, sondern zeigen, wie einfach man im Direktvertrieb erfolgreich sein kann. Einziges Geheimnis: Das richtige Produkt und Fleiß, Fleiß und noch einmal Fleiß.

Über das lukrative Hyla-Staubsaugergeschäft und seinen riesigen TV-Erfolg haben wir in unserer letzten Ausgabe mit Michael Hausenblas gesprochen. Dabei verriet uns Hausenblas, dass er neben seinem 14 Stunden-Job als Hyla-Ge­schäfts­führer noch eine zweite Karriere aufbauen möchte. Sein Ziel ist es, die Grundlagen seines verkäuferischen Erfolgs und Wissens an andere Unternehmen weiterzugeben: Michael Hausenblas bietet spezielle Verkaufscoachings an.

Network-Karriere: Herr Hausenblas, bei dem enormen Tempo, mit dem Sie in den vergangenen Jahren Hyla Germany aufgebaut haben, plus dann noch die zeitaufwändigen Fernsehsendungen, müsste man davon ausgehen, dass Sie zeitlich komplett ausgelastet sind. Geht da trotzdem noch nebenher ein Coaching-Unternehmen?

Michael Hausenblas: Es ist natürlich richtig, dass mich das Hyla-Geschäft zeitlich voll auslastet. Schließlich bin ich nicht nur Geschäftsführer, sondern in erster Linie ein Staubsaugerverkäufer mit Leib und Seele und der Freund, Trainer und oft mal auch Seelentröster meiner Vertriebspartner. Trotzdem, auch viel Arbeit zu bewältigen ist immer nur eine Frage der Organisation. Ich erlaube mir keine Leerläufe und unproduktive Termine und schaffe mir dadurch zeitliche Freiräume.

In den nunmehr knapp 25 Jahren erfolgreicher verkäuferischer Tätigkeit habe ich mir ein Wissen angeeignet, auf das ich stolz bin. Ich sehe in den Trainings meiner Vertriebspartner wie wichtig und sinnvoll es ist, dieses Wissen 1:1 weiterzugeben. Das möchte ich nun mit einer kleinen, aber feinen Coaching-Firma tun.

NK: Heißt das, Michael Hausenblas verabschiedet sich, wenn auch vielleicht schleichend aus dem anstrengenden Staubsauger-Geschäft und wechselt ins Trainerlager?

Michael Hausenblas: Nein auf keinen Fall. Das Hyla-Geschäft ist mein Baby, das mit jedem Tag größer und liebenswerter wird. Solch eine geschäftliche Perle gibt man nicht ab. Das würde ich meinen treuen Vertriebspartnern und schon gar nicht meiner Partnerin Angelina Martin nie antun.

Ich brauche zudem auch den direkten Kontakt zu den Kunden. Zu ganz normalen Leuten, die stolz auf ihre eigenen vier Wände sind und diese, am besten natürlich mit einem Hyla-Reinigungssys­tem, he­gen und pflegen. Das hat Charme und macht Spaß.

NK: Trotzdem noch eine eigene Coaching-Firma dazu?

Michael Hausenblas: Zunächst einmal wird das Coaching für Fremdfirmen nur einen kleinen Teil meiner Arbeitszeit einnehmen. Zu vergleichen ist das ungefähr mit den erfolgreichen Vertrieblern, die irgendwann ein Buch über ihre Arbeit schreiben. Deshalb ziehen sie sich auch nicht aus dem Vertrieb zurück.

Zum anderen ist ein Top-Verkäufer, der als Praktiker sein Wissen weiter gibt, von Seiten der Industrie, Versicherungsgesellschaften, Autoherstellern, Verlagen und mittelständischen Unternehmen sehr gefragt. Durch meine Fernsehserien habe ich eine ganze Reihe konkreter Anfragen erhalten. Das reizt mich natürlich. Da kann ein geborener Verkäufer nicht nein sagen.

NK: Die Meinungen, ob man professionelles Verkaufen überhaupt lernen kann oder ob man, wie Sie sagen, als geborener Verkäufer auf die Welt kommt, gehen weit auseinander. Kann man Verkaufen lernen?

Michael Hausenblas: Aber ja doch. Verkaufen muss man sogar lernen. Sicher, es gibt eine gewisse Grundveranlagung, das steht außer Frage. Diese muss aber auf eine solide Basis gestellt werden. Auch ein Verkäufer braucht sein Handwerkszeug und das ist das Wissen, wie man Kunden gewinnt und vor allen Dingen, wie man schlussendlich zu einem Abschluss kommt.

Vergleichen Sie das einmal mit einer Hausfrau oder Hobbykoch, die sehr gut kochen können. Es ist ein himmelweiter Unterschied, zu Hause fein zu kochen oder in einer Restaurantküche 100 Essen in zwei Stunden auf den Tisch zu zaubern und dabei auch noch Geld zu verdienen. Wenn der Küchenprofi nicht wirklich gelernt hat, gut und wirtschaftlich zu kochen, wird er unweigerlich scheitern.

NK: Kann man die Arbeit eines Staubsaugervertreters wirklich auf einen Auto- oder Finanzdienstleistungs-Verkäufer adaptieren?

Michael Hausenblas: Selbstverständlich, obwohl die Produkte natürlich völlig verschieden sind. Die Zielgruppen, also die Kunden dagegen sind weitgehend gleich. Haushalte, Familien, Männer, Frauen in jedem Alter und jeder sozialen Schicht. Die Basis des Erfolgs ist für jeden Verkäufer, ganz gleich welche Produkte er anbietet, immer gleich: Er muss Interesse we­cken, begeistern, Kompetenz aus­strahlen, mit Menschen umgehen können und schließlich, wie wir Verkäufer sagen, „den Sack zu­ma­chen können“, also zu einem Ab­schluss kommen. Das beste Kun­dengespräch nützt nichts, wenn der Verkäufer danach ohne einen Auftrag das Haus verlässt. Nicht zu vergessen, eine Empfehlung sollte er auch gleich noch mitnehmen.

NK: Gibt es von Seiten der In­dus­trie oder großen Handelsunternehmen keine Vorbehalte gegen das Direktvertriebs-Geschäft?

Michael Hausenblas: Nein, im Gegenteil. Ich habe mit einigen großen Konzernen gesprochen, die mit großer Bewunderung die Erfolge des Direktvertriebs beobachten und nicht selten darüber nachdenken, ebenfalls in dieser zukunftsträchtigen Vertriebsschiene tätig zu werden. Ein Beispiel habe ich gerade in der letzten Network-Karriere gesehen: Vodafone steigt in den Direktvertrieb ein – ein Unternehmen, das zu den Top 50 der Welt gehört.

NK: Sie werden Ihr Verkäuferwissen als Coach künftig an Unternehmen und deren Vertriebsmitarbeiter weiter geben. Wird es auch so genannte „Offene Seminare“, also firmenunabhängige Seminare geben?

Michael Hausenblas: Ja, ich praktiziere schon seit Jahren Gruppen- und Einzel-Coachings. Die Termine finden jeweils nach Vereinbarung statt.

www.michael-hausenblas.de/coaching

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Michael Hausenblas: „Der Staubsaugervertreter Deluxe“

Welcher Direktvertriebler hat schon eine eigene Fernsehserie? Und was bitteschön muss man bieten, um eine TV-Serie zu bekommen und damit auch noch äußerst erfolgreich zu sein? Ein besonders tolles Produkt oder eine besonders authentische Person, die bei den Zuschauern ankommt? Wohl beides, wie die RTL II-Doku-Soap „Hausenblas – Staubsauger-Vertreter Deluxe“ eindrucksvoll zeigt.

Die Einschaltquoten sprechen für sich: 5,5 Prozent Marktanteil bei den Gesamtzuschauern aller Sender und damit zwei Prozent über RTL II-Quotendurchschnitt machten Michael Hausenblas und seine Partnerin Angelina Martin über Nacht zu gefragten Fernsehstars. TV-Berühmtheit hat ihren Preis: Wo Michael Hausenblas auch hinkommt, wird er auf seinen Hyla-Staubsauger angesprochen, den er liebevoll „Milbi“ nennt. Das Staubsauger-Dreamteam Michael Hausenblas und Angelina Martin gaben in der sechsteiligen RTL II-Doku-Soap „Hausenblas–Staubsauger-Vertreter Deluxe“ Einblicke in ein ganz besonderes Verkäuferleben – kurzweilig, skurril und „mega-luschtig, heidenei!“ Michael Hausenblas ist der geborene Verkäufer: Wie Frauen stets eine Handtasche bei sich tragen, so schleppt Michael immer und überall seinen Milbenvernichter mit. Egal ob im Urlaub, beim Friseur oder auf dem Tennisplatz: Es gibt nichts und niemanden, dem er nicht versucht, die Vorteile von „Milbi“ nahezubringen. Hausenblas verfügt über ein nahezu übermenschliches Verkaufstalent – er ist der „Staubsauger-Vertreter Deluxe“. Und es gibt nichts, das er mehr liebt als „G’schäftle“ machen.
„Ich bin den ganzen Tag mit dem Produkt unterwegs – zwölf, vierzehn Stunden, das ist schließlich meine Arbeit. Natürlich baut man dann eine Beziehung zu seinem Produkt auf. Und je intensiver die Beziehung, umso besser läuft der Job“, sagt Michael Hausenblas. Michael Hausenblas: „Natürlich ist das Staubsaugerverkaufen auch bei einem internationalen Spitzenprodukt wie Hyla im Alltag nicht immer so lustig wie im Fernsehen. Aber der Umgang mit Kunden und deren Begeisterung über die Hyla-Reinigungsergebnisse macht jeden Tag aufs Neue Spaß. Nicht nur mir, sondern auch meinen über 650 fleißigen Vertriebspartnern, für die das Staubsaugergeschäft zum (lohnenden) Lebensinhalt
geworden ist. Unsere gut geschulten und kompetenten Kundenberater gehen freilich nicht von Haustür zu Haustür, sondern machen ihre Termine aufgrund von Empfehlungen zufriedener Kunden. Damit verbunden sind außergewöhnlich hohe Abschlussquoten. Die Live-Präsentation beim Kunden vor Ort ist
durch nichts zu ersetzen und deswegen auch so erfolgreich. Auch der Nachwuchs an haupt- und nebenberuflichen Vertriebspartnern sowie Hyla-Fachhändlern wird weitgehend aus Kundenempfehlungen
rekrutiert.
Mit seinem Luft- und Raumreinigungssystem verzeichnet Hyla seit vielen Jahren auf der ganzen Welt konstant steigende Verkaufszahlen. Einen wichtigen Beitrag hierzu leisten regelmäßige Pro dukt – innovationen wie etwa der Hyla GST, der sich als wahres Multitalent für reine Luft erweist.“
Trotzdem, rund 1.700 Euro sind kein Pappenstiel, den man eben mal nebenbei kauft. Da müssen die Argumente überzeugen: Michael Hausenblas: „Im ersten Moment scheint dieser Betrag für einen Staubsauger vergleichsweise hoch zu sein. Doch der Hyla ist schließlich nicht einfach nur ein Staubsauger, sondern ein Luft- und Raumreinigungssystem. Tatsache ist doch: Die Menschen reinigen sich selbst ebenso wie ihr Auto oder die Fliesen im Haus ganz selbstverständlich mit Wasser. Nur beim Saugen wird immer noch häufig auf unhygienische Staubbeutel zurückgegriffen, die dazu noch schlechte, staubige Luft auswerfen. Dass es auch anders geht, zeigt Hyla mit seinem umfangreichen Produktspektrum. Der Name steht dabei für ein Hightech-System, das dank eines speziellen Wasserfiltersystems während der normalen Reinigung Feinstaub, Gase, Allergene und Milben entfernt, gleichzeitig die Raumluft aromatisiert und für saubere Luft zum Atmen sorgt. Der Kauf eines Hyla ist somit ein großer Schritt in Richtung Gesundheit und Wohlbefinden. Es stellt sich also nicht die Frage nach teuer oder billig, sondern nach dem tatsächlichen Nutzen eines solchen Geräts.“

Network-Karriere: Kommen wir noch einmal zurück zu Ihrer RTL II-Fernsehserie. Was bringt es geschäftlich, so als Staubsaugerverkäufer der Nation im Mittelpunkt zu stehen?

Michael Hausenblas: Der hohe Bekanntheitsgrad von Hyla Luftund Reinigungssystemen ist natürlich enorm. Der eigentliche Star ist „Milbi“, der Tausendsassa- Staubsauger. Angelina Martin und ich sind die Akteure um den Hyla- Staubsauger herum. Hauptsächlich aber hat diese Sendung für den Direktvertrieb allgemein eine Lanze gebrochen. Das Geschäftsmodell Direktvertrieb wird offen und ehrlich dargestellt: Dahinter stehen fleißige Menschen, die mit erstklassigen Produkten ein solides Geschäft machen und dabei durchaus auch gutes Geld verdienen.
Das ist keine Schande, das kann man ruhig deutlich aussprechen. Wir sehen es an unseren täglichen
Interessentenanfragen, dass die Botschaft verstanden wurde und die Menschen heute mehr denn je nach effizienten Luft- und Raumreinigungssystemen für saubere Luft und wirklich reine Räume suchen und es begrüßen, wenn ihnen ein solches Gerät der Spitzenklasse in ihren eigenen vier Wänden individuell vorgeführt wird. Das kann nun einmal der Einzelhandel oder Internetshopping nicht bieten.

Network-Karriere: Wie haben denn die Direktvertriebler selbst auf die Fernsehsendungen reagiert?

Michael Hausenblas: Nun, unsere eigenen Vertriebspartner sind natürlich mehr als glücklich. Ihnen flattern die Anfragen ins Haus und die Interessenten wollen nicht nur einen der innovativesten Staubsauger der Welt, sie wollen den „Milbi“ aus dem Fernsehen. Die Kaufbereitschaft von Seiten des Marktes erkennen natürlich auch Direktvertriebler oder Handelsvertreter aus allen möglichen anderen Produktbereichen. Ich möchte fast behaupten, wir haben den Staubsaugerverkauf im Direktvertrieb richtig gesellschaftsfähig
gemacht. Das zumindest lese ich aus den vielen Spontanbewerbungen, die täglich bei uns eingehen.

Network-Karriere: Da sind Sie ja in einer komfortablen Situation, was die Generierung weiterer Vertriebspartner angeht?

Michael Hausenblas: Ja und nein. Es ist schön, wenn interessierte Kunden und Vertriebspartner auf uns zukommen. Das muss jedoch alles sauber abgearbeitet werden. Wer bei Hyla startet, durchläuft in jedem Fall zunächst das kostenlose hauseigene Schulungscenter, das ihn oder natürlich sie zum gefragten Hyla-Luft- und Raumreinigungssystem-Spezialisten/in macht.
Wir wollen natürlich weiter wachsen. Tausend Hyla-Vertriebspartner bis zum Jahresende sind unser Ziel. Kunden gibt es genug. Was wir jetzt brauchen, sind engagierte Männer und Frauen, die in unserem Geschäft und unserem hohen Bekanntheitsgrad eine Chance sehen, sich haupt- oder zunächst nebenberuflich eine nachhaltige Existenz aufzubauen. Mitbringen müssen sie nichts, außer dem unerschütterlichen Willen, erfolgreich zu sein.

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Saubere Luft zum Atmen – zu Hause und im Büro

Mit ihren effizienten Luft- und Raumreinigungssystemen verzeichnet die von Michael Hausenblas geführte Hyla Germany GmbH seit Jahren konstant steigende Verkaufszahlen. Einen wichtigen Beitrag hierzu leisten regelmäßige Produktinnovationen wie etwa der Hyla GST, der sich als wahres Multitalent für reine Luft erweist.

Rund 1.900 Euro kostet er, der Hyla GST. Auf den ersten Blick ist das für einen Staubsauger eine Menge Geld. Doch dieser Preis relativiert sich schnell. Schließlich verbirgt sich hinter dem Gerät nicht einfach nur ein Staubsauger, sondern ein komplexes Luft- und Raumreinigungssystem, das weit mehr kann als einfach nur sauber zu machen. Mit dem Hyla bekommt der Kunde ein High-Tech-System, das dank eines speziellen Wasserfiltersystems während der normalen Reinigung Feinstaub, Gase, Allergene und Milben entfernt, gleichzeitig die Raumluft aromatisiert und für saubere Luft zum Atmen sorgt. Unhygienische Staubbeutel gehören damit der Vergangenheit an. „Der Kauf eines Hyla ist somit ein großer Schritt in Richtung Gesundheit und Wohlbefinden“, sagt Michael Hausenblas, Geschäftsführer der Hyla Germany GmbH mit Sitz in Filderstadt. Es stelle sich also nicht die Frage nach teuer oder billig, sondern nach dem tatsächlichen Nutzen. Tatsache ist: Mit dem Hyla GST ist es den Ingenieuren des Unternehmens erstmals gelungen, die so genannte Separator-Technologie in Verbindung mit einem Geysireffekt zu bringen. Luft und Staub werden dabei angesaugt und erzeugen einen Aufwärtsstrom im Wasser. Die durch den Geysir-Effekt entstehende Mischung aus Wassertröpfchen und Staubpartikeln wird durch den Separator optimal gefiltert, der Schmutz im geschlossenen Wasserbad gebunden. Somit verlässt nur noch saubere Luft – laut eines unabhängigen Gutachtens ist diese bis zu 99,9 Prozent gereinigt – den Hyla GST, der neben technischen Weiterentwicklungen gegenüber dem Vorgängermodell auch gleich weiteres Zubehör und ein neues Design verpasst bekam.

Zufriedene Kunden sind die beste Werbung

Von Hausstaubmilben verunreinigte Schlafzimmer-Matratzen lassen sich damit ebenso reinigen wie Wohnzimmerpolster, Gardinen, Autositze und Pflanzen. Dank seines umfangreichen Zubehörs ist das Gerät sogar zur Abflussreinigung in Küche/Bad, zum Polieren von Stein- und Holzböden, zur Desinfektion von Oberflächen sowie zur Lufterfrischung einsetzbar. Dem Wasser können außerdem natürliche ätherische Öle zugegeben werden, die den Raum in einen Hauch von Orange, Zitrone oder Bergamotte hüllen. Spezielles Eukalyptusöl lindert Erkältungen, Lavendelöl hilft beim Einschlafen.
Verkauft wird der Hyla seit der 1990 erfolgten Unternehmensgründung übrigens ausschließlich im Direktvertrieb.
„Unsere gut geschulten und kompetenten Kundenberater gehen freilich nicht von Haustür zu Haustür, sondern machen ihre Termine aufgrund von Empfehlungen zufriedener Kunden“, betont Hausenblas. Damit verbunden seien außergewöhnlich hohe Abschlussquoten. „Die Live-Präsentation beim Kunden vor Ort ist durch nichts zu ersetzen und deswegen auch so erfolgreich“, so Hausenblas weiter. Auch der Nachwuchs an haupt- und nebenberuflichen Vertriebspartnern sowie Hyla-Fachhändlern werde weitgehend aus Kundenempfehlungen rekrutiert.

Der erfolgreiche Geschäftsführer weiß, wovon er spricht, schließlich ist er schon lange in diesem Business tätig. Der gebürtige Allgäuer stieg bereits mit 19 Jahren in den Direktvertrieb als Textilhandelsvertreter ein. Später arbeitete er erfolgreich als Verkaufsleiter bei Ferrari. Dabei kam bei ihm zunehmend der Wunsch nach beruflicher Selbstständigkeit und der Führung eines eigenen Unternehmens auf. 1997 wechselte er als freier Handelsvertreter zu Hyla International. Um seine Kenntnisse über den Direktvertrieb weiter zu vertiefen, entschied er sich 2001, seine Karriere bei einem weltweit tätigen USKonzern fortzusetzen. Schnell stieg er hier zu einem der weltweit besten Verkäufer auf. 2007 holte ihn Hyla International als Vertriebsdirektor für Deutschland zurück nach Filderstadt. Anfang 2009 war Michael Hausenblas dann mit der Gründung seines eigenen Unternehmens, der Hyla Germany GmbH, am Ziel seiner beruflichen Pläne. Bundesweit sind inzwischen ca. 650 freie Handelsvertreter für Hyla tätig.

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„Angelina Jolie sollte einen ,Milbi’ haben!“

Michael Hausenblas saugt sich durchs TV

Von ANNE HOLBACH

Heidenei!

Dieser schwäbische Staubsaugervertreter macht den Geissens Konkurrenz: Halb so protzig, aber mindestens doppelt so verrückt! Michael Hausenblas (44) saugt sich in die Herzen der TV-Zuschauer.

Immer montags packt „Hausenblas – Staubsaugervertreter Deluxe“ auf RTL2 (22.15 Uhr) seinen Sauger aus. Der schräge Geschäftsmann spricht mit seinem „Milbi“, saugt fremde Hotelbetten, seinen künstlichen Golf-Rasen und sogar in der Wüste. Er kauft sogar nur einen Porsche, wo das Putzgerät in den Kofferraum passt.

„Ich bin den ganzen Tag mit dem Produkt unterwegs – zwölf, vierzehn Stunden, das ist schließlich meine Arbeit. Natürlich baut man dann eine Beziehung zu seinem Produkt auf. Und je intensiver die Beziehung, umso besser läuft der Job!“, sagt Michael Hausenblas zu BILD.de

Ein Bordell, ein Scheich und Promis wie die Jakobs Sisters zählen schon zu seinen Kunden. Ein Star fehlt Hausenblas noch im Repertoire: „Angelina Jolie sollte einen ,Milbi’ haben!“

Egal, ob in den Urlaub nach Venedig oder nach Dubai: „Milbi muss mit!“ Auch wenn das seine Lebensgefährtin Angelina Martin (48) schon mal auf die Palme bringt. „Irgendwo hat alles seine Grenze“, verrät sie BILD.de. „Aber man muss Michael auch ein wenig Verrücktheit zugestehen. Nur so wie er ist, kommt auch der Erfolg. Weniger verrückt, hieße weniger erfolgreich.“

Seit fünf Jahren sind Angelina und der Staubsaugervertreter ein Paar, kennengelernt haben sie sich im Geschäft. Jetzt mal Hand aufs Herz, Herr Hausenblas: Wen haben sie mehr lieb, ihren Milbi oder Angelina? „Die Frage ist nicht ernst gemeint, oder?“, lacht er. Trotz aller Liebe zum „Geschäftle mache“, Angelina ist für ihn die Nummer 1.

Durchschnittlich eine Millionen Zuschauer verfolgen die Doku-Soap auf RTL2, die direkt nach der beliebten Protz-Familie „Die Geissens“ läuft. Wie die Kölsche Jetset-Familie leistet sich auch der Staubsauger-Unternehmer seinen Luxus: Ein neuer Porsche, ein Yacht-Ausflug, eine exklusive Reise nach Dubai. „Alles echt“, sagt Michael Hausenblas.

Und das Geschäft brummt weiter. Wohl nicht zuletzt, weil eine Stunde Sendezeit im Fernsehen – das Produkt ständig im Bild – nicht gerade schlechte Werbung ist. „Natürlich schafft die TV-Präsenz Bekanntheit. Wir können nicht leugnen, dass wir das auch zu spüren bekommen,“ gibt Michael zu. Seit 2009 ist er der Geschäftsführer von „HYLA Germany“, heute sind dem ehemaligen Ferrari-Verkaufsleiter über 500 Mitarbeiter unterstellt.

Am Montag läuft die vorerst letzte Folge von „Hausenblas – Staubsaugervertreter Deluxe“, doch der schräge Unternehmer will auf den Bildschirm zurückkehren.

„Wir sind derzeit in sehr positiven Gesprächen über eine mögliche Fortsetzung. Wir würden uns freuen, wenn sich die beiden sympathischen Protagonisten auch weiterhin durch die deutsche Fernsehlandschaft saugen“, sagt Carlos Zamorano, Leiter Presse & PR bei RTL II, zu BILD.de.

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“Schöne WOCHE” macht den Härtetest

Das ist mal ein Staubsauger der Extra-Klasse! Milbi hat Biss und eine enorme Saugkraft. Warum? Das Gerät braucht keinen Filter. Folge­kosten (Staubsaugertüten) fal­len nicht an. Der Staubsauger funktioniert mit Wasser, das man vor Benutzung in einen transparenten Behälter füllt. Wer will, kann noch seinen Lieblingsduft dazugeben. Der Sauger gleitet förmlich in der Hand. So macht Staubsaugen Spaß. Und Milbi ist umweltbe-wusst. Er hat nur 800 Watt -das heißt er spart Strom! Nicht unwichtig in der heutigen Zeit. Der Redaktionsteppich strahlt und auch das rote Promi-Sofa ist wieder staub- und haarfrei. Ohne dass ich die kurzen Haa­re von meiner Bärbel mit der Pinzette rausziehen musste. Mit Milbi ging das ruck zuck. Den muss ich haben!

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Kein Urlaub ohne seinen Milbi!

In der neuen RTL II Doku-Soap dreht sich alles um seinen Staubsauger. Das war auch beim Redaktionsbesuch nicht anders

Ein Staubsaugervertreter in der Schöne Woche-Redaktion – das gab’s noch nie! Nach der eindrucksvollen Präsentation von Milbi stellten sich Michael Hausenblas (44) und Lebensgefährtin Angelina Martin (48) unseren Fragen…
Frage: Herr Hausenblas, Sie sind m 24 Stunden mir Ihrer Lebensgefährtin zusammen. Was muss man machen, damit man es abends noch miteinander aushält?
Er: Wir sind ja nicht die ganze Zeit zusammen.
Sie: Er ist oft im Außendienst, ich im Innendienst. Am Ende des Tages sind wir zwei uns im¬mer einig.
Frage: Woher kommt Ihre Staubsauger-Affinität?
Eigentlich habe ich ja Benzin im Blut! Mich haben schon immer Motoren fasziniert. Als Kind habe ich früher gerne den Staub¬sauger bedient. Wir hatten von Leifheit eine Kehrmaschine, mit der ich die ganze Zeit gespielt habe. Ich habe immer ein Muster in den Velourteppich gesaugt, so dass er aussah wie ein Fußballfeld!
Frage: Aber nicht lange, oder?
Wenn Mutter reinkam, habe ich natürlich gemosert, weil sie meine Muster mit ihren Fußstapfen kaputtgemacht hat.
Themawechsel: Kommt m Milbi mit in den Urlaub?
Er: Ja!
Frage: Saugen Sie vorher das Hotelzimmer aus?
Er: Das Bett wird abgesaugt. Was glauben Sie, was da an Dreck rauskommt!
Sie: Wir sind da schon empfindlich.
Frage: Gab es mal Streit, weil Sie Milbi mit in den Urlaub genommen haben?
ER: Hin und wieder sagt sie schon: „Lass ihn doch mal zu Hause!”
Sie: Nicht so, dass wir daran gescheitert wären, aber ich habe gesagt: Jetzt möchte ich mal Urlaub haben.
Frage: Gab es auch peinliche Momente bei Kundenbesuchen?
Sie: Eine Dame öffnete Michael im Negligé die Tür…
Er: Ich wurde von einer älteren, netten Dame, deren Mann gestorben war, immer freitags eingeladen, damit ich ihr nochmal zeige, wie man die Fenster richtig putzt.
Sie: Es gab auch den Fall eines Mannes, der Kuchen, Kerzen und Sekt für meinen Besuch bereitgestellt hat. Dann bin ich an dem Tag verhindert gewesen und schickte einen Schulungsleiter von uns hin. Da hat der Kunde ihn heimgeschickt.

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Hausenblas- der Name ist Programm

Er sieht so aus wie ein Staubsaugervertreter, heißt wirklich so – und vor allem: Michael Hausenblas weiß, was Frauen wollen

Ihr Zuhause soll nicht sauber, sondern rein sein!

Deswegen hat er immer einen “Milbi” im Gepäck. Mit dem und seinem schwäbischen Charme hat er sich ein goldenes Näschen verdient.

RTL 2 begleitet ihn und seine Frau beim Geldverdienen und -ausgeben ab 10. September, 22:15 Uhr

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Saubere Luft zum Atmen – zu Hause und im Büro

Mit seinem Luft- und Raumreinigungssystem verzeichnet Hyla seit vielen Jahren auf der ganzen Welt konstant steigende Verkaufszahlen. Einen wichtigen Beitrag hierzu leisten regelmäßige Produktinnovationen wie etwa der Hyla GST, der sich als wahres Multitalent für reine Luft erweist. TOP Magazin sprach mit Michael Hausenblas, Geschäftsführer der Hyla Germany GmbH, über das Erfolgskonzept des Unternehmens.

TM:
Herr Hausenblas, für einen Staubsauger rund 1.600 Euro auszugeben, dürften viele Menschen nicht verstehen. Sie sehen das sicherlich anders. Hausenblas: Auf jeden Fall. Im ersten Moment scheint dieser Betrag für einen Staubsauger vergleichsweise hoch zu sein. Doch der Hyla ist schließlich nicht einfach nur ein Staubsauger, sondern ein Luft- und Raumreinigungssystem. Tatsache ist doch: Die Menschen reinigen sich selbst ebenso wie ihr Auto oder die Fliesen im Haus ganz selbstverständlich mit Wasser. Nur beim Saugen wird immer noch häufig auf unhygienische Staubbeutel zurückgegriffen, die dazuhin noch schlechte, staubige Luft auswerfen. Dass es auch anders geht, zeigt Hyla mit seinem umfangreichen Produkt Spektrum. Der Name steht dabei für ein High-Tech-System, das dank eines speziellen Wasserfiltersystems während der normalen Reinigung Feinstaub, Gase, Allergene und Milben entfernt, gleichzeitig die Raumluft aromati-siert und für saubere Luft zum Atmen sorgt. Der Kauf eines Hyla ist somit ein großer Schritt in Richtung Gesundheit und Wohlbefinden. Es stellt sich also nicht die Frage nach teuer oder billig, sondern nach dem tatsächlichen Nutzen eines solchen Geräts.

TM:
Eines Ihrer neuesten Produkte ist der Hyla GST. Was macht dieses Gerät besser als seine Vorgänger?
Hausenblas: Mit dem Hyla GST ist es unseren Ingenieuren erstmals gelungen, die Separator-Technologie in Verbindung mit einem Geysireffekt zu bringen. Luft und Staub werden dabei angesaugt und erzeugen einen Aufwärtsstrom im Wasser. Die durch den Geysir-Effekt entstehende Mischung aus Wassertröpfchen und Staubpartikeln wird durch den Separator optimal gefiltert, der Schmutz im geschlossenen Wasserbad gebunden. Somit verlässt nur noch saubere Luft – laut eines unabhängigen Gutachtens ist diese bis zu 99,9 Prozent gereinigt – den Hyla GST, der neben technischen Weiterentwicklungen gegenüber dem Vorgängermodell auch gleich weiteres Zubehör und ein neues Design verpasst bekam.

TM: Der Hyla wird seit der 1990 erfolgten Unternehmensgründung ausschließlich im Direktvertrieb verkauft. Wie kommen Ihre in Deutschland tätigen Vertriebspartner zu ihren Kunden? Hausenblas: Unsere gut geschulten und kompetenten Kundenberatergehen nicht von Haustür zu Haustür, sondern machen ihre Termine aufgrund von Empfehlungen zufriedener Hyla-Kunden. Damit verbunden sind außergewöhnlich hohe Abschlussquoten. Die Live-Präsentation beim Kunden vor Ort ist durch nichts zu ersetzen und deswegen auch so erfolgreich. Auch unseren Nachwuchs an haupt- und nebenberuflichen Vertriebspartnern sowie Hyla-Fachhändlern rekrutieren wir weitgehend aus Kundenempfehlungen. Gar nicht so selten werden aus Kunden Geschäftspartner im Vertrieb.

TM: Und wie sieht es mit dem Folgegeschäft aus? Einen neuen Hyla kauft man ja schließlich nicht jedes Jahr. Hausenblas: Absolut richtig. Aufgrund seiner hohen Qualität ist ein Hyla-Staubsauger zwischen fünf und zehn Jahren oder sogar noch länger im Einsatz. Hat ein Kunde aber einmal einen Hyla gehabt, kommt für ihn in der Regel nichts anderes mehr in Frage.

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HYLA im Klinikkanal

Stuttgart- Sehr stolz präsentiert HYLA Germany den Sendestart im Klinikkanal. Erster Ausstrahlungsort ist das Marien-Hospital in Stuttgart. Hier wird täglich mehrmals eine Reportage über das Unternehmen und das Produkt HYLA ausgestrahlt und empfohlen.

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Saubere Luft auf Empfehlung

Michael Hausenblas hat sich als Geschäftsführer der Hyla Germany GmbH mit Leib und Seele dem Direktvertrieb von Hyla-Hightech-Staubsaugern verschrieben. Dabei könnte man ihn nicht als Verkäufer, sondern eher als Begeisterer bezeichnen. Denn mit jedem Satz spürt man, dass er von seinem Produkt zu 100 Prozent überzeugt ist, ja dass er es liebt. Network-Karriere-Herausgeber Bernd Seitz sprach mit Michaell Hausenblas über sein Geschäft, über Werte und Visionen.

Network-Karriere: Herr Hausenblas,zugegeben, ich habe sehr selten einen Staubsauger in der Hand, deshalb auch gleich einmal die Frage, warum sich ein Haushalt oder auch Büro für rund 1.600 Euro einen Hyla-Staubsauger kauft, wenn es auch für ein paar hundert Euro einen Staubsauger gibt?

Michael Hausenblas: Ohne zunächst einmal auf technische Details und völlig unterschiedliche Nutzen einzugehen, die Gegenfrage, warum Sie einen Mercedes fahren, wo doch ein Auto, das nur einen Bruchteil Ihres Fahrzeugs kostet, Sie auch von A nach B bringen könnte? Hyla ist seit über 20 Jahren das Hightech-Reinigungssystem, das während der normalen Reinigung Feinstaub, Gase, Allergene und Milben entfernt und gleichzeitig die Raumluft aromatisiert. Der Kauf eines Hyla ist also ein großer Schritt in Richtung Gesundheit und Wohlbefinden. Unser neuer Hyla GST ist unter anderem von Prof. Dr. Obert von der Schweizer GBBT AG Allergietestanstalt als besonders allergiefreundlich zertifiziert. Wir haben unter unseren Kunden sehr viele Allergiker, für die die perfekte Reinigung der Luft oberste Priorität hat. Es stellt sich also nicht die Frage nach teuer oder billig, sondern nach dem tatsächlichen Nutzen eines solchen Gerätes. Wer diesen hohen Reinigungsgrad einmal selber erlebt hat, möchte auf sein Hyla-Reinigungssystem ganz sicher nicht mehr verzichten.

NK: Sie sprachen von dem neuen Hyla GST, der erst seit kurzer Zeit auf dem Markt ist. Schmutz und Staub werden nicht in den herkömmlichen Staubsaugerbeutel geblasen, sondern in Wasser gebunden. Was konnte man daran noch verbessern?

Hausenblas: Mit der weltweit einzigartigen patentierten Separatoren-Technologie des Hyla GST schrieben wir ein ganz neues Kapitel in der Geschichte der „Luftund Raumreinigung“. Nur hochwertigste Materialien und eine nach ISO 9001 zertifizierte Produktiongarantiert Ihnen höchstmögliche Qualität. Dieser neue Separator ist auch das Herzstück des Hyla GST. Er sorgt dafür, dass nur noch saubere, reine Luft den Hyla verlässt. Zudem handelt es sich weltweit um den ersten selbstreinigenden Separator, der mit einer Drehzahl von 25.000 U/min selbst feinste Staubpartikel aus dem Luftstrom heraustrennt und über 99 Prozent gereinigte
Luft abgibt.
Geblieben ist natürlich das Hyla-Wassersystem. Wasser bindet Schmutz und hält ihn fest. Nasser Staub kann nicht mehr fliegen. Ein Hyla arbeitet ohne Papierfilter. Nichts, was den Luftstrom, der den Hyla passiert, behindern kann.
Papierfilter haben Poren, durch die nicht nur Luft entweicht, sondern auch Feinstaub. Schon in den ersten Sekunden verstopfen diese winzigen Öffnungen und die Leistung nimmt rapide ab – reine Energieverschwendung! Das ist auch der Grund, warum ein Hyla mit nur 850 Watt Leistung auskommt – dank Wasser als Filter atmet er immer frei durch.

NK: Hyla wird seit der 1990 erfolgten Unternehmensgründung ausschließlich im Direktvertrieb verkauft. Wie kommen Ihre in Deutschland tätigen Vertriebspartner jeden Tag an ihre Kunden? Oder ist das ein Betriebsgeheimnis?
Hausenblas:
Nein, darüber können wir gerne sprechen. Hyla-Vertriebspartner sind sehr gut geschulte und entsprechend kompetente Kundenberater, die ihre Kunden nicht von Haustür zu Haustür suchen müssen, sondern feste Termine aufgrund von Empfehlungen zufriedener Hyla-Kunden bearbeiten. Dies hat außergewöhnlich hohe Abschlussquoten zur Folge.
Auch unseren Nachwuchs an haupt- und nebenberuflichen Vertriebspartnern und Hyla-Fachhändlern rekrutieren wir weitgehend aus Kundenempfehlungen und gar nicht so selten werden aus Kunden Geschäftspartner im Vertrieb.
Der Hauptgrund liegt wohl darin, dass wir neben einem fantastischen Produkt auch den Einstieg bei Hyla sehr leicht machen. Die neuen Partner werden komplett kostenlos ausgebildet, gehen keinerlei finanzielles Risiko ein, da sie die Vorführgeräte auf Kommission gestellt bekommen und ihnen die Terminvereinbarung zu potenziellen Neukunden beigebracht wird.

NK: Der Direktvertrieb lebt in der Regel vom Folgegeschäft. Wie sieht es da bei Hyla-Produkten aus? Einen neuen Staubsauger kauft man ja nicht jedes Jahr.
Hausenblas: Das ist richtig. Ein Hyla-Staubsauger ist von solch hoher Qualität, dass er in der Regel zwischen fünf und zehn Jahren im Einsatz ist oder auch noch länger. Dann aber können wir fast sicher sein, dass der Kunde wieder ein Hyla-Gerät haben möchte. Neben der Empfehlung im Bekannten- und Kollegenkreis lösen zunehmend Familienmitglieder Hyla-Bestellungen aus. Die Eltern hatten schon Hyla, also sind auch die flügge gewordenen Kinder fast automatisch unsere Kunden.
Nicht ohne Grund: Wer einen Hyla-Staubsauger im Haushalt oder Büro hat, kann meist den Geruch eines herkömmlichen Staubsaugers nicht ertragen. Von der Sauberkeit einmal ganz abgesehen.

NK: Werte und Visionen, was ist für Hyla Germany wichtig?

Hausenblas: Unsere Kunden und Vertriebspartner haben Vertrauen zu unserem Unternehmen und seinem Produkt. Wir machen ein solides, ehrliches Geschäft und
wach sen kontinuierlich, aber ohne Krampf. Derzeit suchen wir bundesweit Gebietshändler. Ich werde ab April in den erforderlichen Gebieten – unter anderem München, Frankfurt, Nürnberg, Düsseldorf, Köln, Hamburg und Berlin – leben, um dort die Standorte aufzubauen und die zukünftigen Vetriebshändler aufzubauen. Wir haben also noch große Visionen.

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